Das ist keine Objektivität, Herr Balzter!

Ausladung

Unser neuer Flyer sagt es ganz deutlich: Herr Balzter versucht in unseren Augen unverhohlen den angeblich neutralen Infoabend der Gemeinde zu seinen Gunsten zu beeinflussen und eine einseitige Werbeveranstaltung daraus zu machen. Er stellte inakzeptable Ultimaten und wollte unsere Beiträge vorher auf „seine“ Objektivität prüfen.

In der Fuldaer Zeitung wird Herr Balzter heute zitiert: „Ich habe ja keine ausgefertigten Präsentationen verlangt“. Uns schrieb aber seine Moderatorin im Auftag, dass sie die PowerPoints haben will und Bürgermeister Kolb schrieb uns: „wenn Sie uns die Namen Ihrer Gutachter mitteilen und uns die vollständigen Unterlagen Ihrer Gutachter vorlegen.“ Balzter selbst schreibt: „Voraussetzung hierfür war, dass uns die Vortragenden genannt und der Inhalt des Vortrages bis zum Freitag, 7. April 2017 vorgelegt werden würde“. Und, dass er daher die Objektivität der Beiträge nicht sicherstellen könne.

Der in unseren Augen ausgewiesene Befürworter Edwin Balzter will also die „Objektivität“ feststellen. Das sehen wir als Zensur. Von tatsächlicher Neutralität, Objektivität oder Ausgeglichenheit ist das unseres Erachtens so weit entfernt, wie der Tag von der Nacht.

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Fachleute der IG „Kein Schredder“ ausgeladen – IG fühlt sich zensiert

Pressemeldung

Edwin Balzter (CDU), Vorsitzender der Gemeindevertretung, hat die Gutachter und Spezialisten der IG „Kein Schredder“ ohne Vorwarnung wieder ausgeladen. Grund waren nicht vorgelegte Inhalte der Vorträge, die Balzter auf ihre „Objektivität“ prüfen wollte. Die IG fühlt sich an Zensur erinnert und plant daher eine eigene Infoveranstaltung am 09. Mai in der Kulturscheune.

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16 Eichenzeller Ärzte gegen geplanten Schredder-Standort!

16 Eichenzeller Ärzte gegen geplanten Standort

In einem offenen Brief warnen 16 Eichenzeller Ärzte vor der Schredderanlage am geplanten Standort „Im Oberfeld“. Die Anlage an dieser exponierten Stelle in Wohnortnähe führe zu einer Mehrbelastung für die Bürgerinnen und Bürger. „Lärm macht krank – Schadstoffe reichern sich an – Staub belastet“ schreiben sie unmissverständlich. Menschen reagierten individuell in der Empfänglichkeit für Krankheiten. Ältere Menschen und Kinder seien besonders gefährdet.

Wir von der Interessengemeinschaft „Kein Schredder“ freuen uns sehr über die klare Aussage und danken den Eichenzeller Medizinern! Denn dieses Statement bringt nochmal genau auf dem Punkt, was Frau Dr. Loraine Wald bereits geschrieben hatte: Die zusätzliche Belastung mag gesetzlich zumutbar sein, der Standort in der Nähe zum Wohnort ist falsch.

Für sehr bedenklich halten wir die Weigerung des Bürgermeisters, den Offenen Brief an unsere Gemeindevertreter weiter zu leiten. Der Brief wurde von Herrn Dr. Rügamer an gemeinde@eichenzell.de gesendet, mit der Bitte um Weiterleitung an die Gemeindevertreter. Das wurde von Bürgermeister Dieter Kolb leider abgelehnt, dazu sei er nicht verpflichtet. Sind Informationen und Äußerungen anscheinend nur dann interessant, wenn sie in den Kram passen? Das macht uns sehr traurig und wir verstehen die Haltung des Bürgermeisters in keiner Weise.

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Kinderärzte warnen vor Mehrbelastung

Die Eichenzeller Fachärzte für Kinderheilkunde pflichten Frau Dr. Wald bei und sorgen sich um die Atemluft besonders auch für Kinder und Senioren. Grenzwerte die heute noch als zumutbar gelten, können in naher Zukunft als gefährlich eingestuft werden. Auch warnen die drei Ärztinnen und Ärzte davor, dass sich die Schadstoffe bei ungünstigen Wetterlagen in unserer Luft ansammeln und addieren.

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„So geht Demokratie!“ Pressemitteilung

Danke an die über 800 Demonstranten, danke an die bislang ca. 2500 Unterzeichner unserer Unterschriftenaktion! Wir sind überwältigt von der Zustimmung aus der Bevölkerung. Eure Unterstützung tut uns gut, denn wir werden von allen Seiten diffamiert und müssen viele Unterstellungen aushalten.

Unsere aktuelle Pressemitteilung bringt das zum Ausdruck. Bitte teilt diese Seite auf Facebook und sendet den Link an Eure WhatsApp-Freunde!

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Aufruf zur DEMO „Kein Schredder“!

Morgen demonstrieren wir alle gegen den Schredder in Wohnortnähe. Weder bei Eichenzell noch bei Welkers, Löschenrod oder Kerzell darf so eine Lärm- und Dreckecke in Bürgernähe entstehen!

Wir wollen nicht, dass die jetzt gewonnene Zeit für Kosmetik am Standort „Im Oberfeld“ verschwendet wird. Uns gefällt die hässliche Braut überhaupt nicht! Auch nicht geschminkt!

Deshalb ist die Suche nach einem besseren Platz in Zusammenarbeit mit dem Betreiber die einzige gute Lösung, die uns Bürgerinnen und Bürgern unserer Großgemeinde gerecht wird.

Bitte kommt alle und bringt alle möglichen Nachbarn, Bekannten und Verwandten mit. Kind und Kegel. Wir wollen den Verantwortlichen ein deutliches und unmissverständliches Zeichen geben. Wenn wir nur wenige Demonstranten wären, weil Du fehlst, kommt der Schredder garantiert zu uns.

Vergesst nicht, Euch Plakate und Schilder zu machen. Siehe PDF-Link unten. Alles was Lärm macht könnt Ihr gerne mitbringen. Verboten sind nur gefährliche Sachen: Explosives, Gesundheitsgefährdendes, Waffen und Dinge die als Waffen benutzt werden könnten. Wir wollen eine friedliche Demo veranstalten! Aber sichtbar und lautstark auf uns aufmerksam machen, das wollen wir sehr wohl!

Die Hessenschau wird wahrscheinlich kommen und die Presse. Verleihen wir unseren Forderungen also Nachdruck! Parkplätze finden sich hinter dem Sportplatz. Aufstellung ab 13:30h auf der Straße „Am Riedrain“ (vor der AWO und dem Kindergarten). Die Demo startet um 14:00h und zieht zum Schlösschen. Die Polizei und das DRK begleiten uns. Den Anordnungen der Polizei und der Ordner ist Folge zu leisten. Gegen 14:30h findet eine Kundgebung im Schlossgarten statt. Redner werden sein: Oliver Kalusch vom Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, der Chemiker Dr. Thomas Stey, die Ortsvorsteher von Kerzell, Löschenrod und Eichenzell. Die Kundgebung wird von Harald Friedrich moderiert, dem 1. Vorsitzenden der IG.

Wenn Du nicht kommst, kommt der Schredder!

Flyer mit dem Demo-Aufruf:
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In diesem PDF auf Dropbox sind hintereinander mehrere Plakate zum Ausdrucken:
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IG „Kein Schredder“ fordert neuen Standort!

Die Interessengemeinschaft (IG) „Kein Schredder“ begrüßt die Entscheidung des Gemeindevorstands und der Fraktionsvorsitzenden, das Projekt „Schredder“ in Ruhe zu überdenken. Die jetzt dadurch gewonnene Zeit muss für eine gute Lösung genutzt werden!

Ein neuer Betriebsstandort muss für den Betreiber gefunden werden, fernab unserer Wohngebiete. Nicht in der Nähe von Welkers und nicht bei Löschenrod, Kerzell oder Eichenzell. Unsere familienfreundliche Großgemeinde Eichenzell soll eine Premium-Gemeinde und eine Perle im Kreis Fulda bleiben. Das Bestmögliche ist für unsere Dörfer gerade gut genug.

Deshalb demonstrieren wir am Samstag für ein gesundes Lebens- und Wohnumfeld in unserer Heimat!

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Frau Dr. Wald antwortet!

Frau Dr. Wald, die Ihre Praxis als studierte und promovierte Fachärztin für Allgemeinmedizin in Löschenrod betreibt und die in Eichenzell wohnt, antwortet auf die Anwürfe des Bürgermeisters, der zwar keine einzige Aussage Walds dementiert aber versucht, die Fachärztin zu demontieren.

Hier das PDF zum Download.

Video ist nicht von der Interessengemeinschaft „Kein Schredder“!

Es ist anscheinend ein Video unterwegs auf WhatsApp, das ein Interview zweier ausländisch sprechenden Menschen zeigt, mit Untertiteln auch Zum Thema Schredder. Das Video ist nicht von uns also nicht von der Interessengemeinschaft „Kein Schredder“.

Uns ist nicht daran gelegen, Unmut auf irgendeiner Seite zu erzeugen. Wir werden umgehend ein Faktenpapier hochstellen und alle Gutachten und offiziellen Dokumente, auf die sich dieses Faktenpapier bezieht.

Wir wollen ganz sachlich sagen: Wir wollen kein zusätzliches Gift, keinen zusätzlichen Feinstaub und keinen zusätzlichen Lärm, die uns alle krank machen. Auch nicht in gesetzlich zumutbaren Mengen.

Unser Ziel ist die Gesundheit unserer Familien. Familienfreundliches Eichenzell! Wir lassen uns unsere Großgemeinde nicht zum Schutthaufen des Kreises machen. Dagegen kämpfen wir, setzen unser privates Geld zu diesem Zweck ein und stehen mit unserem Namen dafür. Dafür werden von Amtsträgern und Politikern in verschiedene Ecken gestellt, nur um unseren Leumund zu beschädigen.